Las Vegas – Death Valley, 05.05.2011

Tag 3: Um kurz nach halb 7 war die Nacht vorbei. Aufstehen, Alles zusammenpacken, ein schneller Kaffee bei Starbucks, dort treffen wir nocheinmal Walter und Rita. Dann schnell zur Rotunda hinter dem Hotel Excalibur. Dort werden wir fast pünktlich von El Monte um kurz nach 8 abgeholt.

An der Verleihstation die üblichen Formalitäten, unterschreiben, unterschreiben und nochmal unterschreiben. Dann eine kurze Einweisung, dem Video konnten wir uns als Wiederholungstäter sparen und dann gings auch schon los zum nächsten Walmart. Dort besorgten wir die Grundausstattung bevor wir ins Death Valley starteten. Nach kurzer Fahrt erreichten wir dieses und unser erster Punkt war der Zabriskie Point, ein schöner Aussichtspunkt, wo wir den ersten Eindruck vom DV bekamen. Irgendwie faszinierend, karg und viel zu heiss.

Weiter ging es zur Furnace Creek Ranch, wo wir unseren Campground reserviert hatten. Zwischenzeitlich waren die Temperaturen auf über 40 Grad gestiegen und Jörg bekam seine erste Migräne (dafür ging es Claudia prächtig). Abends war ich wieder fit.

Ein Fazit: Wir haben das Death Valley gesehen, wunderten uns, dass Menschen dort leben, müssen aber nicht mehr hin. Der Campground war übrigens trocken, trocken, trocken und dreckig. Trotzdem leben dort dauerhaft Menschen, es gab sogar einen Schulbus. Für uns unverständlich.

Abends gings dann schwitzend früh ins Bett und wir freuten uns schon  auf die Weiterfahrt am nächsten Morgen.

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