Las Vegas, 24.05 – 25.05.2011

Tag 22, 23: Leute, Endspurt, es geht nach Hause.

Morgens um 06:30 wecken, die letzten Sachen im WOMO putzen (danke Claudia), die letzten Reste entsorgen und los gings Richtung Las Vegas. Zu unserer Verabschiedung erschien mitten auf dem Campground noch ein Big Horn Sheep, nette Aktion, extra für uns….. Noch zur Dumpstation, die Tanks des WOMO müssen bei Rückgabe sauber sein. Dann aber los, noch ein letztes Mal tanken und dann sind wir auch schon bei El Monte in Las Vegas. Unsere Sachen ausladen und die Übergabe mit der deutsch sprechenden Südafrikanerin konnte starten. Alles ok, bis auf unseren Schaden, der uns mit ca 500 $ in Rechnung gestellt wird. Dann gehts mit dem Shuttlebus (30 $) zum McCarran Best Western Hotel am Flughafen. Dort schnell eingecheckt, dann rein in die Stadt der Sünde. Entspannt, wir hatten ja schon alle wichtigen Dinge gesehen, bummelten wir durch die Stadt und kauften sogar etwas bei H&M. Danach in eine kleine Bar, den typischen Touristen Drink nehmen (Margharita, Tiquil Sunrise, Adios Mother F%&*!). Nach dem Zweiten waren wir breit, aber nicht so schlimm, wurden wir locker. Danach spielte noch eine Liveband
richtig gute Musik (obwohl sie nur aus 2 Mitgliedern bestand). In der Pause verkauften sie für 10 Bucks selbstgebrannte CD’s, wir nahmen uns natürlich eine mit und wurden von Mr. Esposito (der sang schon mit Donna Summer) per Handschlag begrüßt. Dann gings zurück ins Hotel (wird mussten ja unseren Schwips loswerden). Am heutigen Morgen dann aufstehen, die wichtigsten Geräte aufladen. Zum Frühstück in die Hotellobby, wo uns schon 140 Kilo Barbara auflauerte, die wissen wollte wie es uns gefallen hat. Angesicht der Ausmasse dieser Frau natürlich gut. Wieder auf dem Zimmer dann die Koffer schliessen und mit dem Shuttlebus (kostenlos!!!) zum Flughafen. Einchecken, Koffer abgeben, Sicherheitskontrolle und nun sitzen wir hier und warten auf unseren Flug. Hoffentlich findet er statt, den in Chicago, von dort kommt er auch, herrscht schlechtes Wetter. Aber davon mehr, wenn wir wieder daheim sind.

Bis dann die Weltenbummler Jörg und Claudia

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